Im Feuilleton wird unter dem Titel „Nur nicht mehr fliegen ist noch schöner“ über die zurückliegenden acht Jahre der Projektentwicklung von Berlin TXL berichtet. „Wenn der Berliner Flughafen Tegel eines Tages schließt, soll dort eine Stadt in der Stadt entstehen“, heißt es dort und Tegel Projekt-Geschäftsführer Prof. Dr. Philipp Bouteiller zeichnet sein Bild von Berlin TXL: „Ein Stück Neu-Berlin, das sich Bouteiller als inspirierenden Begegnungsort vorstellt, wo das für ihn entscheidende Berliner Lebensgefühl – Freiheit und Toleranz – gedeihen kann. ‚Zu dieser das Berliner Lebensgefühl ausmachenden Freiheit gehört auch Anonymität, dass also nicht jeder Schritt beobachtet wird. Das ist für mich eines der Grundprinzipien einer guten Stadt: dass man sich frei entfalten kann.'“